Titel: Takehiko Iikawa - Traditionelle Japanische Seidenmalerei

02. Mai 2007 - 04. Mai 2007

Ausstellung: Nihonga 4. April - 28. Mai 2007 Museum für Völkerkunde Dresden, Japanisches Palais Workshop: 2. - 4. Mai 2007 Zeiten 08.00-09.30 Uhr 10.00-11.30 Uhr 13.00-14.30 Uhr 15.00-16.30 Uhr unter Leitung von Takehiko Iikawa in der Hochschule für Bildende Künste Dresden, Brühlsche Terrasse 1, Raum 126, (Teilnehmerzahl beschränkt auf 20 Personen, Interessenten bitte bei Prof. Mohrmann melden) Workshop ausgebucht!! Bitte nicht mehr anmelden!!

Vorträge vom Künstler im Aktsaal der Hochschule für Bildende Künste Dresden, Brühlsche Terrasse 1, am 2. und 3. Mai 2007, jeweils um 20.00 Uhr


Contents of a lecture

 

2. Mai 2007

20:00 - 20:45
Title: What is NIHONGA?
Lecturer: Takehiko Iikawa

20:45 - 21:00
(Question Reply)

21:00 - 21:05
(Interval)

21:05 - 21:50
Title: WASHI & SILK-WASHI
Lecturer: Noboru Wakao (Inventor of SILK-WASHI)

21:50 - 22:00
(Question & Reply)

 

3. Mai 2007

20:00 - 20:45
Title: Materials & technique of NIHONGA
Lecturer: Takehiko Iikawa

20:45 - 21:00
(Question Reply)

21:00 - 21:05
(Interval)

21:05 - 21:50
Title:Practical use of SILK-WASHI
Lecturer: Noboru Wakao (Inventor of SILK-WASHI)

21:50 - 22:00
(Question & Reply)

 

Die 1890 eingeführte Nihonga (wörtlich: japanische Malerei) unterscheidet sich von der westlichen Malerei und knüpft bewusst an traditionelle Formen und Techniken der fernöstlichen Malerei an. So werden Papiere oder Seide als Bildträger verwendet. Nicht die im Westen gebräuchlichen Ölfarben, sondern Tusche und mineralische Pigmente in wässriger Bindung finden Verwendung. Die Einbeziehung von Gold und Silber, wie die Vorliebe für dekorative Flächen gehören zu den Eigenheiten der Nihonga-Künstler, die sich thematisch durchaus mit modernen bildnerischen Aufgaben auseinandersetzen.

 

Prof. Ivo Mohrmann