Schools of Art vol. VI

09. November 2017 - 28. Januar 2018
Startzeit: 19:00 Uhr
Stoppzeit: 18:00 Uhr
Ort: Oktogon der HfBK Dresden, Georg-Treu-Platz 1, 01067 Dresden

Absolvent*innen und Studierende
der Klasse
Prof. Jiří Surůvka,  (video, multimedia  and performance studio)
University of Ostrava, Faculty of Fine Arts
und der Klasse
Prof. Carl Emanuel Wolff (Bildhauerei)
Hochschule für Bildende Künste Dresden

Max Aschenbach, Grit Aulitzky, Stefanie Bühler, David Buob, Petra Filipovská, Martin Froulík, Stella Hamberg, Anja Jurkenas, Selma Köchling, Tomáš Koběrský, Max Kowaleswski, Katharina Kretzschmar, Karla Krey, Rasmus Roos Lindquist, Stefan Leyh, Susa Luis, Marco Miersch, Bára Mikudová, Tamayo Misawa, Josephin Leonie Laura Papke, Veronika Pfaffinger, Philipp Putzer, Katina Rank, Grit Ruhland, Dominik Schäfer, Florian Schmidt, Matti Schulz, Martin Sněhota, Prapatti Susanne Starke, Kateřina Sudolská, Barbora Tichá, Ruth Unger, Jan Vytiska, Peter Wackernagel, Toni Winkler, Michal Zych
und die Stipendiat*innen Dagmar Skřivánková und Paul Melzer


Eröffnung: 09.11.2017 um 19 Uhr
Ausstellung: 10.11.17 – 28.01. 2018
Öffnungszeiten: Di – So 11 – 18 Uhr
Die Ausstellung ist vom 21.12.17 – 03.01.18 geschlossen.

Unter dem Titel Schools of Art vol. VI sind ab 10. November 2017 Arbeiten von 40 Studierenden und Absolvent*innen der Fakultät Bildende Kunst der Universität Ostrava und der HfBK Dresden zu sehen. Zwei von ihnen, Dagmar Skřivánková  aus Ostrava und Paul Melzer aus Dresden, wechselten für ein Semester die Städte und sind als Stipendiat*innen an der Ausstellung beteiligt.

Mit dieser Schau im Oktogon geht die Ausstellungsreihe Schools of Art  in die sechste Runde. Nach ihrem Start im Jahr 2010 und Projekten mit verschiedenen europäischen Hochschulen sowie der UTDT in Buenos Aires, wenden wir uns unserem unmittelbaren Nachbarn Tschechien zu.

Die Klassen von Carl Emanuel Wolff und Jiří Surůvka sind schon seit mehreren Jahren im Austausch. Gegenseitige Besuche und eine gemeinsame Ausstellung in Ostrava sind der aktuellen Ausstellung vorangegangen.  Zu sehen sind Arbeiten von Studierenden wie Absolvent*innen aus beiden Klassen.
Neben Fragen nach den verschiedenen Bedingungen des künstlerischen Tätig-seins und deren Auswirkungen auf die jeweilige Kunstproduktion stellt sich die Frage, wie sich  bildnerische Traditionen in den jeweiligen Herkunftsländern auf die Entwicklung der kulturellen und künstlerischen Identität auswirken. Existiert ein Genius loci trotz globaler Strömungen?

Daneben nehmen wir die Bedeutung der künstlerischen Lehre in den  Blick. Denn im Gegensatz zu den vorherigen Projekten der Reihe Schools of Art, die Arbeiten aus verschiedenen Klassen der jeweiligen Hochschulen vereinte, sind nun mehrere Generationen von Studierenden aus zwei Klassen zu sehen. Mit der Möglichkeit des unmittelbaren Vergleichs stellt sich die Frage, wie weit der Einfluss von Künstlerprofessoren auf die Arbeiten ihrer Studierenden geht? Gibt es bildnerische und thematische Überschneidungen?

Zu sehen sind bildhauerische Arbeiten, Installationen, Malerei, Videos, Zeichnungen und Fotografien.

Die Projektreihe wird von der Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank und der Stadt Dresden gefördert.