An der Hochschule für Bildende Künste Dresden ist im Studiengang Kunsttechnologie, Konservierung und Restaurierung von Kunst- und Kulturgut zum 1. August 2018  eine

Professur (W3)
für Kunsttechnologie, Konservierung und Restaurierung
von Wandmalerei und Architekturoberfläche

neu zu besetzen.

Der Studiengang Kunsttechnologie, Konservierung und Restaurierung von Kunst- und Kulturgut führt mit einer Studiendauer von fünf Jahren zum Diplom. Er wahrt die Balance von wissenschaftlicher Befundsicherung, praktischer konservatorisch-restauratorischer Arbeit und wissenschaftlicher Problemaufarbeitung. Besonderer Wert wird auf die Kooperation der Spezialisierungsrichtungen und Lehrgebiete in der Lehre gelegt.

Zu den Aufgaben der Professur gehören insbesondere:

  • Leitung einer der drei Fachklassen des Studiengangs Restaurierung
  • Vertretung des Faches in Lehre und Forschung
  • Wissenschaftlich und technisch begründete Vermittlung der Theorie und Praxis der Konservierung und Restaurierung von historischer, moderner und zeitgenössischer Wandmalerei und Architekturoberfläche
  • Lehrveranstaltungen u.a. zu Themen der Werkstoffkunde, der Kunsttechnologie und der Konservierung und Restaurierung im Rahmen des modularisierten Studienprogramms
  • Betreuung von Seminar- und Diplomarbeiten
  • Betreuung von Promotionsvorhaben
  • Bundesweite und internationale Kooperationen auf dem Gebiet der Kunsttechnologie, Konservierung und Restaurierung; Einwerbung von Drittmitteln
  • Engagement für die gemeinsame Weiterentwicklung des Curriculums des Studiengangs

Neben der Wahrnehmung der Aufgaben in Lehre und Forschung wird die Mitarbeit in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung erwartet. Die weiteren Dienstaufgaben sowie die dienstrechtliche Stellung der Professur ergeben sich aus § 67 und § 69 Sächsisches Hochschulfreiheitsgesetz (SächsHSFG). Der Umfang der Lehrverpflichtung richtet sich nach der Dienstaufgabenverordnung an Hochschulen (DAVOHS) und beträgt derzeit 8 Semesterwochenstunden. Die Vergütung richtet sich nach dem Sächsischen Besoldungsgesetz in der Besoldungsgruppe W 3 der Sächsischen Besoldungsverordnung.

Vorausgesetzt werden

  • abgeschlossenes Hochschulstudium der Konservierung und Restaurierung
  • pädagogische Eignung und Erfahrung in der akademischen Lehre
  • einschlägige Promotion
  • Habilitation bzw. habilitationsäquivalente Leistungen
  • langjährige Erfahrung in der Praxis der Konservierung und Restaurierung
  • Erfahrung in Organisation und Leitung von Konservierungs- und Restaurierungsprojekten
  • einschlägige Forschungsleistungen und Publikationen
  • Erfahrung in der Leitung und Durchführung von Forschungsprojekten
  • Erfahrungen in der interdisziplinären Zusammenarbeit
  • Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Institutionen der Kulturgütererhaltung

Die Hochschule für Bildende Künste Dresden strebt einen hohen Anteil von Frauen in der Lehre an. Qualifizierte Bewerberinnen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Bewerbungen Schwerbehinderter werden bei gleicher Eignung bevorzugt behandelt.

Die Einstellung erfolgt bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen in einem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit oder in einem unbefristeten Arbeitnehmerverhältnis, bei Erstberufungen jedoch zunächst auf Probe in einem befristetem Arbeitsverhältnis für den Zeitraum von zwei Jahren. Über die Weiterbeschäftigung als Beamter auf Lebenszeit oder in einem unbefristeten Arbeitnehmerverhältnis entscheidet der Rektor spätestens 4 Monate vor Ablauf der Probezeit auf Vorschlag des Dekans, dem eine Stellungnahme des Fakultätsrates beizufügen ist. Bewerbungen mit tabellarischem Lebenslauf, Überblick über die bisherigen Leistungen, Nachweis der Lehrerfahrungen, beglaubigte Urkunde über den höchsten akademischen Grad sowie eine Kopie des Abiturzeugnisses sind unter Angabe der Kennzahl II/54 bis zum 19.04.2018 (Posteingang Hochschule) zu richten an: Hochschule für Bildende Künste Dresden, Referat Personalangelegenheiten, Güntzstraße 34, 01307 Dresden.

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An der Hochschule für Bildende Künste Dresden ist ab 1. Oktober 2019 eine

W2-Professur für Kunsttherapie

zu besetzen.

Gesucht wird eine Persönlichkeit von hohem Rang mit einem wissenschaftlich-künstlerischen Werk, welches einen wesentlichen Beitrag zur Kunsttherapie darstellt.

Der Aufgabenbereich umfasst die Lehre im weiterbildenden Aufbau-Studiengang KunstTherapie auf der Grundlage des künstlerisch-therapeutischen Ansatzes. Zu den Aufgaben der Professur gehören die Leitung des Studienganges, die Organisation des Lehr- und Studienbetriebes, die Pflege und der Ausbau der Kooperationen mit anderen Hochschulen und Einrichtungen sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachgebieten der HfBK Dresden. Darüber hinaus werden kunsttherapeutische Forschung und Praxis, die Betreuung von Studienprojekten, die Abnahme von Prüfungen, die Förderung und Betreuung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung und die Einwerbung von Drittmitteln erwartet. Besonderer Wert wird auf das Engagement in berufsständischen Fragen gelegt.

Berufungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Kunsttherapie oder einem fachverwandten Studiengang, eine einschlägige Promotion, pädagogische Eignung, Lehrerfahrung sowie zusätzliche habilitationsäquivalente wissenschaftliche und künstlerische Leistungen auf dem Berufungsgebiet. Die Vergütung richtet sich nach dem Sächsischen Besoldungsgesetz in der Besoldungsgruppe W 2 der Sächsischen Besoldungsordnung. Die Dienstaufgaben sowie die dienstrechtliche Stellung der Professur ergeben sich aus § 67 und § 69 Sächsisches Hochschulfreiheitsgesetz (SächsHSFG). Der Umfang der Lehrverpflichtung richtet sich nach der Dienstaufgabenverordnung an Hochschulen (DAVOHS) und beträgt aufgrund der Aufgaben an der Schnittstelle zwischen wissenschaftlicher und künstlerischer Lehre 14 Lehrveranstaltungsstunden.

Die Hochschule für Bildende Künste strebt einen hohen Anteil von Frauen in der Lehre an. Qualifizierte Bewerberinnen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Bewerbungen Schwerbehinderter werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Einstellung erfolgt bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen in einem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit oder in einem unbefristeten Arbeitnehmerverhältnis, bei Erstberufungen jedoch zunächst auf Probe in einem befristeten Arbeitsverhältnis für den Zeitraum von zwei Jahren. Über die Weiterbeschäftigung als Beamter auf Lebenszeit oder in einem unbefristeten Arbeitnehmerverhältnis entscheidet der Rektor spätestens 4 Monate vor Ablauf der Probezeit auf Vorschlag des Dekans, dem eine Stellungnahme des Fakultätsrates beizufügen ist. Bewerbungen mit tabellarischem Lebenslauf, Überblick über die bisherigen Leistungen, Nachweis der Lehrerfahrungen, beglaubigte Kopie der Urkunde über den höchsten akademischen Grad sowie eine beglaubigte Kopie des Abiturzeugnisses sind unter Angabe der Kennzahl II/44 bis zum 30.06.2018 (Posteingang Hochschule) zu richten an: Hochschule für Bildende Künste Dresden, Referat Personalangelegenheiten, Güntzstraße 34, 01307 Dresden.

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Die Hochschule für Bildende Künste Dresden ist zum 1. Oktober 2018 die Stelle eines/einer

künstlerischen Mitarbeiters/-in als Lehrende/r für künstlerische Anatomie
EG 13 TV-L in Vollzeit

befristet nach § 14 Abs. 2 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) auf zwei Jahre zu besetzen; nach erfolgreicher Lehrevaluation ist eine Entfristung vorgesehen.
Die Aufgaben des/der Stelleninhabers/-in ergeben sich aus § 71 Sächsisches Hochschulfreiheitsgesetz (SächsHSFG). Die Lehre ist eigenständig unter Berücksichtigung folgender Schwerpunkte durchzuführen:

  • Zeichnerische und theoretische Vermittlung der Anatomie des Menschen in seiner Ganzheitlichkeit sowie der Tieranatomie
  • Darstellung der Beziehungen zwischen Form und Funktion, Konstitution und Habitus
  • Anleitung und Korrektur in zeichnerischen Übungen der Studierenden, Aktzeichnen und –modellieren sowie die zeichnerische Erfassung von Statik und Bewegung des Körpers im Raum
  • Berücksichtigung spezieller Anforderungen der an der Hochschule vertretenen Studienrichtungen in der Lehre

Gesucht wird ein bildender Künstler/eine bildende Künstlerin (Hochschuldiplom bzw. Master) mit hervorragenden Kenntnissen und Berufserfahrung auf dem Gebiet der künstlerischen Anatomie und einem eigenständigen künstlerischen Werk, der/die über pädagogische Eignung verfügt.

Neben der Betreuung von Studierenden und der Abnahme von Prüfungen wird vom Stelleninhaber/ von der Stelleninhaberin die fachliche Zusammenarbeit mit Institutionen im In- und Ausland, die Einwerbung von Drittmitteln, Unterstützung bei der Pflege der historischen künstlerischen Anatomiesammlung der Hochschule sowie die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung erwartet. Darüber hinaus soll der Stelleninhaber/die Stelleninhaberin sein eigenes künstlerisches Werk weiter entwickeln.

Die Hochschule strebt einen hohen Anteil von Frauen in der Lehre an. Qualifizierte Bewerberinnen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit tabellarischem Lebenslauf, Überblick über die bisherigen Leistungen, Nachweis der Lehrerfahrungen sowie eine beglaubigte Kopie der Urkunde über den höchsten akademischen Grad sind unter Angabe der Kennzahl I/46 bis zum 30.04.2018 (Posteingang Hochschule) zu richten an: Hochschule für Bildende Künste Dresden, Referat Personalangelegenheiten, Güntzstraße 34, 01307 Dresden.

Die Rücksendung der Unterlagen erfolgt nur bei gleichzeitiger Übersendung eines ausreichend frankierten Rückumschlags. Andernfalls werden sie nach der Abschluss des Bewerbungsverfahrens nach den Vorgaben des Datenschutzes vernichtet.