Die Hochschule für Bildende Künste Dresden sucht zur Stärkung ihrer Öffentlichkeitsarbeit zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit eine/einen

Referentin/Referenten für Kommunikation
mit dem Schwerpunkt Internet und Social Media (EG 11 TV-L)

Ihr Aufgabengebiet umfasst insbesondere:

  • Pflege und Weiterentwicklung des Internetauftrittes und der Präsenz der Hochschule in den sozialen Medien/Netzwerken
  • Betreuung des Intranet der Hochschule
  • Einrichtung und Pflege von Mailverteilern (extern/intern), Erstellung von analogen und digitalen Newslettern
  • Konzeption und Erstellung von analogen und digitalen Hochschulpublikationen (intern/extern)
  • Monitoring relevanter Themen, Recherche, Bild- und Textredaktion sowie Bildbearbeitung für die Onlinekommunikation
  • strategische Auswertung der Hochschulkommunikation und relevanter Entwicklungen in der On-/Offlinekommunikation
  • Mitwirkung an der Konzeption für die interne und externe Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule
  • Unterstützung des Fachreferates bei der Pressearbeit, insbesondere im Hinblick auf Onlineberichterstattung
  • Marketingmaßnahmen durch Onlinekommunikation
  • Organisation und Durchführung von Hochschulveranstaltungen (extern/intern)
  • Zusammenarbeit, Beratung und Unterstützung der Organe, Amtsträger und der Verwaltung der Hochschule in allen Fragen der Kommunikation, insbesondere im Onlinebereich

Wir erwarten:

  • ein abgeschlossenes Studium der Kommunikations- und Medienwissenschaften, Publizistik, Journalistik oder einen vergleichbaren Hochschulabschluss
  • einschlägige Berufserfahrung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, idealerweise an einer Hochschule oder Kunst- und Kultureinrichtung
  • berufliche Praxis in der Onlinekommunikation
  • sicheren Umgang mit den sozialen Medien/Netzwerken
  • sicheren Umgang mit gängigen Content-Management-Systemen (z.B. auf Basis von TYPO3)
  • sehr gute Kenntnisse in Grafik, Layout, Bildbearbeitung und MS-Office
  • selbständiges, analytisches und konzeptionelles Denken, gepaart mit einer großen Bereitschaft, im Team zu arbeiten
  • Bereitschaft zur Weiterbildung in dem sich stetig wandelnden Aufgabengebiet
  • Einsatzbereitschaft, Belastbarkeit und Flexibilität
  • soziale Kompetenz
  • ausgeprägte Organisations- und Kommunikationskompetenz sowie Verhandlungsgeschick
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift sowie in einer slawischen Sprache (wünschenswert)

Die Einstellung erfolgt zunächst befristet für die Dauer von zwei Jahren. Die Hochschule strebt eine unbefristete Weiterbeschäftigung an.

Die Hochschule für Bildende Künste Dresden strebt einen hohen Anteil von Frauen in leitenden Funktionen an. Qualifizierte Bewerberinnen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Bewerbungen Schwerbehinderter werden bei gleicher Eignung bevorzugt behandelt.
Bewerbungen mit den üblichen Bewerbungsunterlagen sind unter Angabe der Kennziffer I/13 bis zum 31.08.2017 (Posteingang) an Hochschule für Bildende Künste Dresden, Personalreferat, Güntzstraße 34, 01307 Dresden zu richten.
Die Rücksendung der Unterlagen erfolgt nur bei gleichzeitiger Übersendung eines ausreichend frankierten Rückumschlags. Andernfalls werden sie nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens nach den Vorgaben des Datenschutzes vernichtet.

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An der Hochschule für Bildende Künste Dresden ist zum 01.06.2018 die Stelle der/des

Leiterin/Leiters der Werkstatt für Lithografie (Steindruck)

zu besetzen. Die Stelle ist nach Entgeltgruppe 9 TV-L bewertet.

Es wird eine Bewerberin / ein Bewerber gesucht, die / der ein großes grafisches Wissen und Einfühlungsvermögen ergänzend zu einer soliden handwerklichen Ausbildung und den daraus resultierenden Fertigkeiten besitzt.

Zu den Aufgaben gehören insbesondere

  • die Vermittlung von theoretischen und praktischen Grundkenntnissen und Handfertigkeiten auf dem Gebiet des Steindrucks in Form von Kursen etc.
  • die Anleitung und Betreuung der Studierenden bei grafischen Studienaufgaben und künstlerischen Projekten
  • die experimentelle Erarbeitung neuer grafischer Möglichkeiten im Steindruck auch in Verbindung mit anderen grafischen Techniken
  • die Überwachung und Wartung der technischen Ausstattung der Werkstatt sowie die Organisation des Werkstattbetriebes
  • die Unterweisung der Studierenden in allen gesetzlichen Sicherheitsbestimmungen und die Überwachung deren Einhaltung

Einstellungsvoraussetzungen:

  • abgeschlossene Lehre als Drucker mit langjähriger Berufserfahrung und / oder Hochschulabschluss in einem künstlerischen Fachgebiet mit Schwerpunkt Grafik
  • umfassende Kenntnisse auf dem Gebiet der künstlerischen Technik des Steindruckes 
  • Kenntnisse aller anderen grafischen Techniken und ihrer Verbindung zum Steindruck

Erwartet werden von der Bewerberin / dem Bewerber

  • umfassende Kenntnisse und handwerkliche Fertigkeiten der klassischen und modernen Steindrucktechniken und ihre Umsetzung / Anwendung
  • mehrjährige erfolgreiche Tätigkeit auf dem Bewerbungsgebiet und Nachweis der Fachqualifikation durch mindestens ein Fachgutachten
  • Lehrerfahrungen
  • Bereitschaft zur Mitarbeit in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung der Hochschule

Die Hochschule für Bildende Künste Dresden strebt einen hohen Anteil von Frauen in der Lehre an. Qualifizierte Bewerberinnen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Bewerbungen Schwerbehinderter werden bei gleicher Eignung bevorzugt behandelt.

Bewerbungen mit den üblichen Bewerbungsunterlagen sind unter Angabe der Kennzahl I/14 bis zum 31.08.2017 (Posteingang) an Hochschule für Bildende Künste Dresden, Personalreferat, Güntzstraße 34, 01307 Dresden zu richten.

Die Rücksendung der Unterlagen erfolgt nur bei gleichzeitiger Übersendung eines ausreichend frankierten Rückumschlags. Andernfalls werden sie nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens nach den Vorgaben des Datenschutzes vernichtet.

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An der Hochschule für Bildende Künste Dresden sind folgende Stellen zu besetzen:

W3-Professur für Malerei

ab 1. Oktober 2018, Kennzahl I/23

Gesucht wird eine Künstlerpersönlichkeit, deren malerisches Werk einen wesentlichen Beitrag zur Kunst der Gegenwart leistet und die sich auf diesem Feld durch vielfältige, auch internationale Ausstellungen eine herausragende Position erworben hat.


Der Aufgabenbereich umfasst die Lehre insbesondere im 2. Studienabschnitt des Studienganges Bildende Kunst sowie im Meisterschülerstudium. Die Professur ist mit der Leitung einer Fachklasse verbunden. Zu den Aufgaben der Professur gehören zudem die Weiterentwicklung der künstlerischen Arbeit im Berufungsgebiet, die Betreuung von Studienprojekten, die Abnahme von Prüfungen, die Förderung und Betreuung des künstlerischen Nachwuchses, die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung und die Einwerbung von Drittmitteln.

W3-Professur für übergreifendes künstlerisches Arbeiten

ab 1. April 2018, Kennzahl I/24

Gesucht wird eine Künstlerpersönlichkeit, die gattungen- und medienübergreifend arbeitet, sich auf diesem Feld eine anerkannte Position erarbeitet hat, und deren Werk einen wesentlichen Beitrag zur Kunst der Gegenwart leistet. Ein Schwerpunkt dieses Werks sollte in performativen Arbeitsformen liegen. Vielfältige, auch internationale Ausstellungserfahrungen sind erwünscht.


Der Aufgabenbereich umfasst die künstlerische Lehre insbesondere im 2. Studienabschnitt des Studienganges Bildende Kunst sowie im Meisterschülerstudium. Die Professur ist mit der Leitung einer Fachklasse verbunden und soll die experimentelle künstlerische Auseinandersetzung fördern. Zu den Aufgaben der Professur gehören zudem die künstlerische Praxis im Berufungsgebiet, die Betreuung von Studienprojekten, die Abnahme von Prüfungen, die Förderung und Betreuung des künstlerischen Nachwuchses, die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung und die Einwerbung von Drittmitteln.

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Für beide Ausschreibungen gilt:

Berufungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, Lehrerfahrung sowie ein herausragendes künstlerisches Werk. Die Vergütung richtet sich nach dem Sächsischen Besoldungsgesetz in der Besoldungsgruppe W3 der Sächsischen Besoldungsordnung. Die Dienstaufgaben sowie die dienstrechtliche Stellung der Professur ergeben sich aus § 67 und § 69 Sächsisches Hochschulfreiheitsgesetz (SächsHSFG). Der Umfang der Lehrverpflichtung richtet sich nach der Dienstaufgabenverordnung an Hochschulen (DAVOHS) und beträgt derzeit 20 Semesterwochenstunden.

Die Hochschule für Bildende Künste Dresden strebt einen hohen Anteil von Frauen in der Lehre an. Qualifizierte Bewerberinnen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Bewerbungen Schwerbehinderter werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Einstellung erfolgt bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen in einem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit oder in einem unbefristeten Arbeitnehmerverhältnis, bei Erstberufungen jedoch zunächst auf Probe in einem befristeten Arbeitsverhältnis für den Zeitraum von zwei Jahren. Über die Weiterbeschäftigung als Beamter auf Lebenszeit oder in einem unbefristeten Arbeitnehmerverhältnis entscheidet der Rektor spätestens 4 Monate vor Ablauf der Probezeit auf Vorschlag des Dekans, dem eine Stellungnahme des Fakultätsrates beizufügen ist. Bewerbungen mit tabellarischem Lebenslauf, Überblick über die bisherigen Leistungen, Nachweis der Lehrerfahrungen, beglaubigte Kopie der Urkunde über den höchsten akademischen Grad sowie eine beglaubigte Kopie des Abiturzeugnisses sind unter Angabe der jeweiligen Kennzahl bis zum 30. September 2017 (Posteingang Hochschule) zu richten an: Hochschule für Bildende Künste Dresden, Referat Personalangelegenheiten, Güntzstraße 34, 01307 Dresden

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An der Hochschule für Bildende Künste Dresden ist im Fachhochschulstudiengang Theaterausstattung in der Studienrichtung Maskenbild zum 1. Oktober 2017, zunächst befristet auf zwei Jahre eine Stelle mit 20 Stunden wöchentlich (Qualifizierungsstelle nach WissZeitVG) als  

Künstlerische/r Mitarbeiter/in
(E 13 TV-L)

zu besetzen.

Zu den Aufgaben der Stelle gehören insbesondere:

  • Lehrverpflichtung in den Hauptfächern der Studienrichtung Maskenbild,
  • insbesondere Kaschieren sowie Formenbau und Prosthetics
  • teilweise selbständige Wahrnehmung der Lehre
  • Vermittlung künstlerisch-praktischer Techniken des Fachgebietes
  • Entwicklung künstlerisch-praktischer Projekte und Vorhaben
  • Unterstützung des Studiendekans/der Studiendekanin bei der Organisation des Lehr- und Studienbetriebs
  • Mitbetreuung von Diplomprojekten und Mitwirkung bei der Abnahme von Prüfungen
  • fachbezogene Studienberatung

Zudem wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Lehrgebieten der Hochschule für Bildende Künste Dresden, anderen Hochschulen und Personen sowie Institutionen im In- und Ausland erwartet. Ihnen wird Gelegenheit zur eigenständigen künstlerischen Arbeit im Rahmen der Dienstaufgaben gegeben.

Anforderungen für diese Stelle:

  • abgeschlossenes Studium an einer Fach- oder Kunsthochschule der Fachrichtung Maskenbild
  • Beherrschung der maskenbildnerischen Techniken
  • besondere künstlerisch-praktische Befähigung und entsprechende Leistungen in der Berufspraxis, die in der Regel durch eine mehrjährige Tätigkeit bei Theater, Film und Fernsehen nachgewiesen werden
  • kunstgeschichtliche und theaterwissenschaftliche Fachkenntnisse,
  • pädagogische Eignung (Erfahrung im Hochschulbereich erwünscht) sowie
  • Bereitschaft zur Mitwirkung bei der akademischen Selbstverwaltung.

Die weiteren Aufgaben sowie Anforderungen dieser Position ergeben sich aus § 71 SächsHSFG sowie der Sächsischen Dienstaufgabenverordnung an Hochschulen – DAVOHS, in der jeweils geltenden Fassung.

Die Hochschule für Bildende Künste Dresden strebt einen hohen Anteil von Frauen in Forschung und Lehre an. Qualifizierte Bewerberinnen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Bewerbungen Schwerbehinderter werden bei gleicher Eignung bevorzugt behandelt.

Ihre aussagefähigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Darstellung des künstlerischen Entwicklungsweges, Nachweis der Lehrbefähigung und -erfahrung, beglaubigte Kopie der Urkunde über den höchsten akademischen Grad, Lehrkonzept, Portfolio der eigenen künstlerischen Arbeiten) übersenden Sie bitte bis zum 18.08.2017 (Posteingang) an die Hochschule für Bildende Künste Dresden, Personalreferat, Güntzstraße 34, 01307 Dresden.

Die Rücksendung der Unterlagen erfolgt nur bei gleichzeitiger Übersendung eines ausreichend frankierten Rückumschlags. Andernfalls werden sie nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens nach den Vorgaben des Datenschutzes vernichtet.