An der Hochschule für Bildende Künste Dresden ist zum 1. Juni 2015 die Stelle

Pförtner/in
Standort Brühlsche Terrasse

zunächst befristet für 2 Jahre zu besetzen.
Die Befristung erfolgt nach § 14 Absatz 2 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG). Diese Stellenausschreibung richtet sich daher  ausschließlich an Bewerber, die in den vergangenen drei Jahren in keinem Beschäftigungsverhältnis zum Freistaat Sachsen standen. Eine entsprechende Erklärung ist dem Bewerbungsschreiben beizufügen.

Zu den Arbeitsaufgaben gehören:

  • erste/r Ansprechpartner/in für Besucher, Mitarbeiter/innen der Hochschule sowie Studenten/innen
  • Entgegennahme, Bearbeitung und Verteilung von Postsendungen
  • Bedienung der Telefonzentrale sowie Schlüsselverwaltung
  • Durchführung organisatorischer Aufgaben an der Hochschule
  • Vertretung der Pforten an den Standorten Güntzstraße und Pfotenhauer Straße (im Rahmen von Urlaubs- und Krankheitsvertretung) sowie des Hausmeisters

Die Tätigkeit des/der Pförtners/in erfolgt im Schichtdienst (Früh- und Spätdienst).
Anforderungsprofil:

  • abgeschlossene technische Ausbildung bzw. eine Ausbildung im Bereich Wach- und Sicherheitsgewerbe
  • mehrjährige Berufserfahrung im gesuchten Aufgabenfeld
  • gute EDV-Kenntnisse und technisches Verständnis
  • engagierte und zuverlässige Arbeitsweise
  • Teamfähigkeit und Kontaktfreudigkeit
  • Führerscheinklasse: B

Grundkenntnisse der englischen Sprache sind auf Grund der internationalen Ausrichtung für diese Position wünschenswert.
Die Bezahlung erfolgt nach dem TV-L in der Entgeltgruppe 4.
Qualifizierte Bewerberinnen sind ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Ihre aussagefähigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis 06.05.2015 (Eingang bei der Hochschule) an die Hochschule für Bildende Künste Dresden, Personalreferat, Güntzstraße 34, 01307 Dresden.
Die Rücksendung der Unterlagen erfolgt nur bei gleichzeitiger Übersendung eines ausreichend frankierten Rückumschlags. Andernfalls werden sie nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens nach den Vorgaben des Datenschutzes vernichtet.