Ausstellungen

 

Diplomausstellung 2016

  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 1a Pro Asyl
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 1b1 Pro Asyl Eroeffnungsansicht
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 1c Pro Asyl
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 1c1 Pro Asyl
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 1d Pro Asyl
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 2a Forensik Pro Asyl
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 2b Forensik JVA
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 3a Einzelprojekte
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 3a1 Eroeffnungsansicht
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 3a1 Einzelprojekte
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 3b Einzelprojekte
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 3c Einzelprojekte
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 3d Einzelprojekte
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 4b Projekt Weisser Hirsch
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 4a Projekt Weisser Hirsch
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 4b1 Eroeffnungsansicht
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 4c Projekt Weisser Hirsch 01
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 4c Projekt Weisser Hirsch
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 4d Projekt Weisser Hirsch
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 6 Wissenschaftliche Poster Detailansicht
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 5a Eroeffnungsansicht
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 5a1 Eroeffnungsansicht
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 5b Eroeffnungsansicht
  • Kunst Therapie Jahresausstellung 2016 5c Heim Kind Spiel Eroeffnungsansicht

Die Diplomausstellung umfasst Projektpräsentationen aus den praktischen Tätigkeiten der Studierenden sowohl in klinischen, als auch in verschiedenen sozialen Bereichen. Die kunstthera-
peutische Praxis mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen (ProAsyl), mit Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung, ein Gruppenprojekt in Kooperation mit der Klinik am Weißen Hirsch sowie weitere Einzelprojekte werden anschaulich vermittelt. (09. bis 16. Juli 2016)

   

WEISSER HIRSCH

Während der gesamten Sommerferien haben Studenten des Aufbaustudiengangs KunstTherapie der Hochschule für Bildende Künste Dresden mit Patienten des Zentrums für Psychische Gesundheit eine Projektarbeit durchgeführt, die ab dem 28.8.2015 präsentiert werden wird. Auf dem zentralen Klinikgelände (am kleinen Häuschen) sind zwei umfangreiche Mosaikarbeiten zu sehen sowie im Verbindungsmann zwischen Psychiatrie und Psychosomatik gerahmte Arbeiten.

Die Patienten der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie sowie der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie hatten die Gelegenheit, nachmittags künstlerisch tätig zu werden und sich mit der Thematik des Weißen Hirsches zu beschäftigen. Es sind ausdrucksstarke Werke entstanden, die das schöpferische Potential der Patienten vermitteln und zugleich zeigen können, wie die KunstTherapie oftmals bisher verborgene Fähigkeiten fördern und begleiten kann. Beeindruckend war, wie die Patienten und die Künstler trotz der sommerlichen Hitze  in einen gemeinsamen Arbeitsprozess gefunden haben, der allen viel Freude bereitet hat.

    

KUNSTTHERAPIE - EIN BILD GEBENDES VERFAHREN


250 Jahre Hochschule für Bildende Künste Dresden
und 20 Jahre Aufbaustudiengang KunstTherapie

Eröffnung: am Donnerstag, dem 22. Mai 2014 um 19.30 Uhr laden wir
Einführung: Matthias Flügge, Rektor der Hochschule für Bildende Künste Dresden
Musikalische Umrahmung: Studierende der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden
Ort: Sächsische Landesärztekammer Schützenhöhe 16, 01099 Dresden
 
Anlässlich seines 20jährigen Bestehens und des 250jährigen Hochschuljubiläums zeigt der Aufbaustudiengang KunstTherapie unter anderem künstlerische Arbeiten von Mark Lubins und Johann Schrott, Bilder und Informationen zu Projekten, eine Installation von Katrin Neumann sowie am Eröffnungsabend eine Dokumentation eines Theaterprojektes von Yvonne Dick.


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UNTER FAMAS DACH

Ausstellung des Aufbaustudiengangs KunstTherapie anlässlich des 250jährigen Jubiläums der Hochschule für Bildende Künste Dresden am 8. Mai 2014 um 19:00 Uhr in der Galerie Brühlsche Terrasse 

Fama, die geflügelte Göttin des Ruhmes und des Gerüchts, krönt das Hauptgebäude der Dresdner Kunstakademie. 250 Jahre nach ihrer Gründung fragten wir uns: Welcher Geist ist unter Famas Dach lebendig? Wir sammelten persönliche Sichten, Statements und Kommentare der Studierenden, Lehrenden und MitarbeiterInnen und zeigen ihr vielstimmiges Gesamtbild in einem interaktiven Resonanzraum.
 
Eröffnung: 8. Mai 2014 um 19:00 Uhr | Musik: SPHEROPHONICS
Einführende Worte: Prof. Doris Titze | Christiane Oppermann | Sabine Hauptmanns
Dauer: 09.05.2014-22.06.2014 | Geöffnet: Di-So 11-18 Uhr
Ort: Galerie Brühlsche Terrasse , Hochschule für Bildende Künste Dresden

 

 

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  • FAMA 1
  • FAMA 3

 

Jahresausstellung 2013 - EXKURSIONEN

ZWISCHEN NESTBAU UND RAUMFORSCHUNG

Der Aufbaustudiengang KunstTherapie der HfBK Dresden lädt Sie herzlich ein zur Eröffnung seiner Projektschau im Rahmen der Jahresausstellung 2013 "EXKURSIONEN - Projekte zwischen Nestbau und Raumforschung"

am Freitag, dem 12. Juli 2013, 16 Uhr

Hochschule für Bildende Künste Dresden, Güntzstr. 34, 01307 Dresden

im Foyer sowie vor Raum 126

Ausstellungsdauer: 13. Juli - 30. August 2013

Mit der Ausstellung Exkursionen - Projekte zwischen Nestbau und Raumforschung gibt der Aufbaustudiengang KunstTherapie im Foyer sowie im Flurbereich des Studiengangs im ersten Stock vor den Räumen 126 und 127 einen Einblick in unterschiedliche künstlerisch-kunsttherapeutische Projekte, die von Lehrenden und Studierenden des Studiengangs initiiert und realisiert wurden. Eine wesentliche Zugangsvoraussetzung zum Aufbaustudium in Dresden ist der Abschluss eines künstlerischen Studiums. Freie Künstler/innen, Bühnenbildner/innen, Goldschmiede/innen oder Designer/innen sind es gewohnt, selbständig und projektbezogen zu arbeiten. Eine Zukunftsperspektive für angehende Kunsttherapeuten, die ihre eigene künstlerische Tätigkeit weiterführen möchten, ist daher das temporäre Arbeiten in unterschiedlichen Projektkontexten. Dabei sind die Einsatzbereiche und –orte ebenso vielfältig wie die kunsttherapeutischen Methoden und Arbeitsweisen.

 

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WIR SELBST SIND DER ORT UNSERER BILDER

 

Eröffnung am 15. November 2012 um 19 Uhr in der Kunstbibliothek der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD).

Am Eröffnungsabend wird der Zugang zur Kunstbibliothek über den Eingang am Schlossplatz geregelt, von wo aus der weitere Weg ausgeschildert sein wird.

Über Ihr Kommen zur Eröffnung und den in diesem Kontext gehaltenen Kurzvorträgen dreier AbsolventInnen würden wir uns sehr freuen.

In Kooperation mit der Kunstbibliothek der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zeigt der Aufbaustudiengang KunstTherapie der Hochschule für Bildende Künste Dresden 20 Plakate der diesjährigen AbsolventInnen. Die zugehörigen Diplomarbeiten liegen zur Einsichtnahme bereit.

Ausgehend von unterschiedlichen künstlerischen Arbeitsweisen – von Malerei, Grafik und Plastik bis zum Bühnenbild - thematisieren die Plakate auf vielfältige Weise das Selbstverständnis der Kunsttherapie. Die theoretische, wissenschaftliche Auseinandersetzung ist parallel dazu in den Diplomarbeiten nachzulesen.

Plakate und Diplomarbeiten vermitteln einen lebendigen und offenen Perspektivenwechsel hinsichtlich der Berührungspunkte, Schnittstellen und Unterschiede von Kunst und Therapie sowie der Verbindung von Wort und Bild. Die künstlerischen und fachwissenschaftlichen Beiträge öffnen einen spannenden Einblick in ein durch Kunst und Wissenschaft geprägtes Berufsfeld, das einer breiteren Öffentlichkeit nach wie vor wenig bekannt ist.

Die Ausstellung ist vom 16. November 2012 bis 31. Januar 2013 zu den regulären Öffnungszeiten der Kunstbibliothek montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr (Eingang dann über Kleinen Schlosshof oder Taschenberg 2) geöffnet.

 

  • SKD-Flyer
  • SKD-Ausstellung-Kerstin

 

 

 

OUT of ART - Eine Ausstellung der Lehrenden und AbsolventInnen des Aufbaustudiengangs KunstTherapie im Goethe-Institut Sofia

 

Ausstellungsprojekt der Lehrenden und AbsolventInnen des Aufbaustudiengangs KunstTherapie der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 

Die AbsolventInnen des Aufbaustudiengangs KunstTherapie präsentieren dabei die im Rahmen ihrer Abschlussausstellung entstandenen Plakate, in denen sie ihr Bild der Zusammenhänge von Kunst und Therapie vermitteln. Unterschiedliche Gedankengänge werden visuell erprobt: humorvoll, poetisch, spielerisch, konstruktiv oder analytisch. Dabei ist die Plakatsammlung so heterogen wie die Zusammensetzung der Studiengruppe, wie die Vielfalt unseres noch jungen Berufsbildes, jedoch immer im Hinblick auf unserer künstlerischen Basis der Ausbildung.

Die Lehrenden des Aufbaustudiengangs KunstTherapie geben im Rahmen der Ausstellung Einblick in ihre künstlerischen Arbeiten und damit in ihre professionelle künstlerische Basis im Dialog zu ihrer kunsttherapeutischen Arbeit.

Vortrag "Wir selbst sind der Ort unserer Bilder - Zur Analogie von Kunst und Therapie"
von Prof. Doris Titze, Leiterin des Aufbaustudiengangs KunstTherapie
Donnerstag, der 04.10.2012, 16:00 Uhr

Eröffnung der Ausstellung "OUT of Art"
Donnerstag, der 04.10.2012, 18:00 Uhr

Goethe Institut Sofia, Budapesta Str. 1, 1000 Sofia, Bulgarien

 

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Ausgehend von der Kunst und den erkennbaren unterschiedlichen künstlerischen Arbeitsweisen der im Aufbaustudiengang KunstTherapie lehrenden Künstlerinnen und Kunsttherapeutinnen (Malerei, Zeichnung, Plastik, Objekt- und Videokunst) werden in dokumentarischer Form künstlerische und kunsttherapeutische Projekte mit psychisch kranken Menschen sowie die Abschlussarbeiten der diesjährigen AbsolventInnen präsentiert. (s. Anlage: Überblick Plakate) 

Das breite Spektrum der Werke und Beiträge beleuchtet sowohl unterschiedliche künstlerische und kunsttherapeutische Ansätze und Prozesse als auch grundlegendes kunsttherapeutisches Denken und Tun. Vermittelt wird ein lebendiger und offener Perspektivenwechsel, der sich gleichwohl des eigenen aktuellen Standortes vergewissert. Es geht in den Arbeiten der Künstlerinnen und KunsttherapeutInnen um die Kunst der Kunst, die Kunst der Therapie und die Kunst der KunstTherapie.

So thematisieren insbesondere die AbsolventInnen des Aufbaustudiengangs das Selbstverständnis der Kunsttherapie  und öffnen mit Ihren Gestaltungen ein weites, assoziationsreiches Feld zum Begriffpaar »Kunst-Therapie». Sie fokussieren dabei auf unterschiedliche künstlerische und kunsttherapeutische Aspekte, Prozesse, Arbeitsweisen und Methoden, therapeutische Haltungen und Bezieh-ungen.

Je nach Mentalität, persönlicher Haltung und ästhetischer Vorliebe wird die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Begriffspaar “KunstTherapie“ malerisch, (info-)grafisch, abstrakt, konkret, zeichenhaft, symbolisch, poetisch, humorvoll, geheimnisvoll, rätselhaft, kraftvoll, zart (…) auf der Grundlage eigener Erfahrungen geführt.

In Plakatform (Din A1) vermitteln sie so ihr im Studium und unterschiedlichen Praktika erworbenes Bild von den Zusammenhängen von Kunst und Therapie. Die Gestaltungen spiegeln aber auch die unterschiedlichen künstlerischen Kompetenzen, die die AbsolventInnen aus ihren vorangegangenen Studien der Bildenden Kunst, Freien und Angewandten Grafik, Regie und Bühnenbild mitbringen. Denn der erfolgreiche Abschluss eines künstlerischen Studiums ist Voraussetzung für die Aufnahme in das Aufbaustudium. Entstanden ist eine Plakatsammlung, die so heterogen ist wie die Zusammensetzung der Studiengruppe und auch die Vielfalt eines noch jungen Berufsbildes spiegelt.

Die Ausstellung öffnet einen spannenden Einblick in ein Berufsfeld, das einer breiteren Öffentlichkeit nach wie vor wenig bekannt ist. Gleichzeitig wendet sie sich an ein interessiertes Fachpublikum.

 

Abschlussausstellung 2012

Ausstellung des Aufbaustudiengangs KunstTherapie der HfBK Dresden im Rahmen der Jahresausstellung der Fakultät II im Foyer Güntzstraße 34, 01307 Dresden vom 9.07.bis 20.07.2012.

In Plakatform vermitteln die aktuellen AbsolventInnen ihr Bild der Zusammenhänge von Kunst und Therapie. Unterschiedliche Gedankengänge werden visuell erprobt: humorvoll,poetisch, spielerisch, konstruktiv oder analytisch. Dabei ist die Plakatsammlung so heterogen wie die Zusammensetzung der Studiengruppe, wie die Vielfalt unseres noch jungen Berufsbildes, jedoch immer im Hinblick auf unsere künstlerische Basis der Ausbildung.

Plakate der AbsolventInnen:

     

  • Plakat-Anne
  • Plakat-Carolin
  • Plakat-Christine
  • Plakat-Dahye
  • Plakat-Dahye-2
  • Plakat-Inka-1
  • Plakat-Inka-2
  • Plakat-Judith
  • Plakat-Kerstin-2
  • Plakat-Manuela
  • Plakat-Rao
  • Plakat-Renat
  • Plakat-Stefanie-K
  • Plakat-Tanja
  • Franziska Plakat Farbe FG
  • Gudrun Druckdatei
  • Lisa
  • Maria
  • Nini
  • Stefanie M

 

Zeichen setzen im Bild - Jede Linie ist eine Weltachse

Ausstellung des Aufbaustudiengangs KunstTherapie der HfBK Dresden im Oktogon der HfBK Dresden, 11. März – 24. April 2011. Kuratiert von Thomas Hellinger.

Die Ausstellung im Oktogon der HfBK Dresden beschäftigt sich mit dem Thema ›Zeichen setzen im Bild‹ auf der Grundlage unterschiedlicher künstlerischer  Positionen fassen. Der Untertitel richtet sich assoziativ nach dem Bild ›Versuch über Novalis (eine Linie)‹ von Rune Mields mit den Worten ›Jede Linie ist eine Weltachse.‹ Dieses Bild, das Zeichnung, Zeichen und Schrift exemplarisch  verbindet, wird in der Ausstellung gezeigt.

Eine Linie zeichnet, bezeichnet, verzeichnet, erzählt. Sie wird zur Form, zum Bild oder zur Schrift, um Kultur und Geschichte zu erinnern sowie neue Wege zu erschließen. Piktografische und logografische Darstellungen von Begriffen standen stets vor einer phonografischen Wiedergabe der Sprache. In der Bildenden Kunst sind Bilder und Objekte Träger von Zeichen. Bezeichnend benennend und transformierend befassen sich zeitgenössische KünstlerInnen mit Begriffen und Zeichen, mit individuellen wie objektivierenden Piktogrammen.

Mehrere Positionen zeitgenössischer Zeichnung, die den unterschiedlichen Umgang mit Figur, Struktur und Schrift zeigen, sind neben Bildern zu sehen, die sich mit Schrift, Zeichen und Textfragmenten auseinandersetzen. Gezeichnete Bilder zeigen im Film ihren Entstehungsprozess und Zeichen werden in Bewegung gesetzt, um im zeitlichen Ablauf eine Erzählstruktur zu entwickeln. In Raum greifenden Installationen erfahren Zeichnung und Zeichen, aus ihrem gewohnten Zusammenhang herausgelöst, eine neue Dimension.

 

Impressionen von der Ausstellung

     

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Was ist KunstTherapie?

Abschlussausstellung von AbsolventInnen des Aufbaustudiengangs KunstTherapie vom 17.07. bis 29.07.2010 in der Galerie Brühlsche Terasse der HfBK Dresden.

Im Zentrum dieser Ausstellung steht die Frage "Was ist KunstTherapie?". Dieser Fragestellung wird an verschiedenen Stationen der Ausstellung unter unterschiedlichen Aspekten nachgegangen. Im räumlichen Zentrum der Ausstellung liegt die zentrale Frage in einzelnen Lettern auf dem Boden, umgeben von einem Kreis aus würfelförmigen Sitzgelegenheiten. Diese enthalten Audiogeräte mit Köpfhörern auf denen Antworten zu der Frage "Was ist KunstTherapie?" von unterschiedlichsten Menschen abgespielt werden. Von dem zentralen Kreis führt ein farbiges Leitsystem zu den verschiedenen Stationen: Theorie, Methoden, Projekte, Praktikum, Prozess, Patientenbilder, Weg, Material. Mit den Themen wird an den einzelnen Stationen unterschiedlich umgegangen. So gibt es Infografiken, Fotografien, Originale, Videos, Interviews, Bücher und Publikationen, erklärende Texte und zu eigenen Assoziationen anregende Objekte und Installationen. 

 

Impressionen von der Ausstellung

   

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  • Station-Theorie-1
  • Station-Theorie-2
  • Station-Weg-2
  • Station-Weg-1
  • Station-Prozess-1
  • Station-Patientenbilder-2
  • Station-Projekte-1
  • Station-Praktikum-1
  • Station-Praktikum-2
  • Station-Praktikum-3
  • Station-Methoden-1
  • Station-Methoden-Begleitendes-Tonen
  • Station-Methoden-Elemente
  • Station-Methoden-Resonanzbildmethode
  • Station-Methoden-Transparentpapiermethode-1
  • Station-Material
  • Aufbau-3
  • Aufbau-10
  • WIKT-Flyer-email