Bibliothek & Mediathek

ÖFFNUNGSZEITEN MEDIATHEK

Mo und Do 10 - 12 und 13 - 15 Uhr

Neu: Ausleihe jetzt auch montags möglich!

 

ÖFFNUNGSZEITEN BILDARCHIV

Do 10 - 12 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN BIBLIOTHEK

Montag bis Donnerstag: 10:00 bis 18:00 Uhr

Freitag: 10:00 bis 12:00 Uhr

 

Öffnungszeiten Bibliothek vorlesungsfreie Zeit:

Montag bis Mittwoch: 10:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 15:00 Uhr

Donnerstag und Freitag geschlossen

In dringenden Fällen:  0351/ 4402 2119

 

 

BIBLIOTHEKSKATALOG

Zum Katalog der Hochschulbibliothek (OPAC)

Im Online-Katalog kann der Bestand an Büchern, CDs und DVDs sowie Zeitschriften der Bibliothek durchsucht werden. Zeitschriftenaufsätze sind nicht im Katalog verzeichnet.

Zum Erweiterten Online-Katalog (FINC)

Finc ist ein Online-Portal und bietet die Möglichkeit mehrere Bibliothekskataloge gleichzeitig zu durchsuchen: Hochschule für Bildende Künste Dresden, SLUB Dresden, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Hochschule für Musik - Carl Maria von Weber - Dresden und Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig.
Nun sind in Finc frei zugängliche elektronische Quellen durchsuchbar und stehen als Volltext zur Verfügung (Open Access). Dieses Angebot ist noch im Aufbau.

KONTAKT

Güntzstraße 34
01307 Dresden
Telefon: 0351 4402-2118
Telefax: 0351 4402-2122
bibliothek@hfbk-dresden.de

Barbara Lenk - Leiterin der Bibliothek
Tel. 0351 4402-2121
lenk©hfbk-dresden.de

Christine Posegga - Bibliothekarin
Tel: 0351 4402-2119
posegga©hfbk-dresden.de

 

GESCHICHTE DER BIBLIOTHEK

Als wissenschaftliche Einrichtung fällt der Hochschulbibliothek die Aufgabe zu, den Bedürfnissen der Lehre, der Forschung, dem Studium sowie der beruflichen und allgemeinen Fortbildung zu entsprechen. Damit nimmt die Bibliothek, als zentrale und wohl auch eine der ältesten Einrichtungen, einen wichtigen Platz innerhalb der Hochschule ein.

Nach der Neugründung der Kunstakademie wurden erstmals 1768 bescheidene Mittel für den Kauf von Büchern für die Architekturabteilung zur Verfügung gestellt. Der erste bedeutende Zugang der Akademiebibliothek ist 1814 mit dem Erwerb der Bibliothek des ein Jahr zuvor verstorbenen Oberlandmeisters Johann Gottlob Hauptmann zu verzeichnen. Mit dem Bau eines neuen Akademiegebäudes auf der Brühlschen Terrasse von Constantin Lipsius wurde die Bibliothek in dem Raum neben dem Oktogon eingerichtet. Ab 1830 erfolgten die Erwerbungen systematisch.

Bei der Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 fiel mit den alten Bibliotheksräumen auch der größte Teil des Bibliotheksbestandes der Kunstakademie, ursprünglich 12.000 Bände, dem Feuer zum Opfer. Mit der Zusammenlegung der Kunstakademie und der Hochschule für Werkkunst zur Hochschule für Bildende Künste im Jahre 1950, wurden auch die Bibliotheken der beiden Einrichtungen zusammengelegt. Auf Initiative von Professor Balzer bildete ein Teil des Altbestandes der Kunstgewerbeschule, nach 1945 Hochschule für Werkkunst, den Grundstock der Zentralen Kunstbibliothek der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Die Hochschulbibliothek begann ihre Arbeit mit einem Bestand von 6.413 Bänden.

Die seit einiger Zeit als Präsenzbibliothek geführte Einrichtung der HfBK steht heute mit ca. 55.000 Medien und 112 Zeitschriftentiteln sowohl den Hochschulangehörigen als auch den interessierten auswärtigen Besuchern offen. Den Themenschwerpunkt der Erwerbungen bilden die Inhalte der Lehre und die Studienangebote der HfBK. Damit steht den Bibliotheksbenutzern ein differenzierter und permanent aktualisierter Medienbestand zur Kunstgeschichte, Medienkunst, Malerei/Grafik/Bildhauerei, Architektur, Restaurierung, Philosophie, Kostümkunde und Bühnenbild zur Verfügung.

Der Bestand der Bibliothek, von den Ausstellungskatalogen über umfangreiche Lexika bis hin zu den audiovisuellen Medien ist hauptsächlich im Freihandbestand aufgestellt. Die sich dazu im Aufbau befindende Mediathek hält die technische Ausrüstung zur Nutzung neuer Medien bereit und besitzt darüber hinaus eine eigene Mediensammlung, die im Wesentlichen Künstlerportraits und Kunstdokumentationen, Mitschnitte von Aufführungen aus den verschiedenen Bereichen der darstellenden Künste und Dokumentationen hauseigener Projekte, Tagungen und Lehrveranstaltungen umfasst. Die sachliche Erschließung der Bestände erfolgt über den Onlinekatalog, in dem sowohl in der Bibliothek über die PC-Arbeitsplätze als auch extern über die Website der Hochschule recherchiert werden kann.