Vorträge und Workshops (Auswahl)

 

Prof. Dr. Bettina Uppenkamp

 

 

 

 „Bilder von Liebe und Ehe in der Frühen Neuzeit“ (im Rahmen der Ringvorlesung Frauen- und Geschlechterforschung, 07. Juni 2016 TU Chemnitz)

 

„Conrat Meits Kleinplastiken für Margarete von Österreich“ (im Rahmen der Tagung „Nackte Gestalten – Die Wiederkehr des antiken Aktes in der Renaissance-Plastik vom 7. bis 9. April 2016, veranstaltet vom Sonderforschungsbereich 644 Transformationen der Antike an der Humboldt-Universität zu Berlin)

 

„Bloße Natur? Überlegungen zur Vorgeschichte des weiblichen Aktes in Landschaft“ (im Rahmen des Studientags der Forschungsstelle Naturbilder an der Universität Hamburg in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg „Frauenbilder der Natur – Naturbilder der Frau“, 11. Dezember 2015)

 

„Durch die Hand einer Frau. Zur Darstellung von Judith und Holofernes in der Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts“ (Klangszene plus. Heldinnen damals und heute, 21. 06. 2015 Basel)

 

(Un)zeitgemäß und subversiv? Sticken bei Annette Message und anderen feministischen Künstlerinnen (Tagung „Unzeitgemäße Techniken“, 11. - 13. 06. 2015 TU Berlin)

 

Bilder von Liebe und Ehe im 15. Jahrhundert (Ringvorlesung “Einblicke in die Geschlechtergeschichte”,05. 11. 2014, Humboldt-Universität zu Berlin)

 

Wem gehört die Stadt? Kunst und öffentlicher Raum. Park fiction in Hamburg (Ringvorlesung “politisch öffentlich privat. Individuum und Gesellschaft zwischen Gewalt und Selbstkontrolle”, 04. 06. 2014, TU, Dresden)

 

Insel der Hermaphroditen. Der Hof Heinrich III von Frankreich (Eröffnungsvortrag Workshop: Geschlecht gestalten. Der Körper des Kollektivs. Figurationen des Politischen in der Frühen Neuzeit, 07. – 08. Mai 2014 an der Humboldt-Universität zu Berlin, veranstaltet vom Basis-Projekt “Gender und Gestaltung” im Rahmen des Exzellenz Clusters “Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor”.)

 

La „femme forte“ dans le regard de femmes fortes. Une relecture critique de Judith et autres heroines de l’art Baroque (14. 02. 2014, Louvre, Paris)

 

Qui souhaitait des heroines? Les femmes artistes italiennes et leurs commanditaires (Séminaire Qu’est-ce que les études de genre font à l’histoire de l’art? 13. 02. 2014 INHA Paris)

 

Sichtbar hörbar. Zur Darstellung des Hörens in der Kunst des späten Cinquecento (Tagung „Cinquecento. Ästhetik des Hörens in der Renaissance, Basel 29. Bis 31. August 2013)

 

Die Camera di Griselda aus Roccabianca. Ein Zimmer für eine geliebte Frau. (Ringvorlesung zum 700. Geburtstag von Giovanni Boccaccio WS 2013/14)

 

Geschlecht gestalten – ein Einführung. Vom kartographischen zum zeremoniellen Körper in der Frühen Neuzeit (gemeinsam mit Claudia Bruns, 10. April 2013)

 

Überlegungen zur Rezeption und Transformation des Decamerone in der italienischen Hochzeitsmalerei (Tagung „Giovanni Boccaccio – ein europäischer Autor“ 10. -12. 10. 2011, Wolfenbütteler Arbeitskreis für Renaissanceforschung)

 

Donne famose – starke Frauen im Barock (Burg Giebichenstein Halle, Januar 2011)

 

Die gezeichneten Kupferstiche des Hendrick Goltzius (Habilitationsvortrag am 15. Juni 2009)

 

Park Fiction: Subkultur und Gartenkunst in St. Pauli (30. Deutscher Kunsthistorikertag in Marburg, März 2009)

 

Individualität und Idealität. Aspekte des Berliner Frauenbildnisses aus der Werkstatt Botticellis (HU Berlin, 4. Juni 2008)

 

Aspekte des Berliner Frauenporträts aus der Werkstatt Botticellis (FU Berlin, Workshop Wissenstransfer und Gender in Mittelalter und Früher Neuzeit, November 2007)

 

Kapitalverbrechen? Überlegungen zu motivischen Kontinuitäten und ästhetischen Differenzen von Enthauptungsbildern (Deutsches Historisches Museum, Tagung „Glaubenskämpfe Bilderkriege 1572 / 2001“ 2. Februar 2006)

 

Modell Maria – Lucas malt die Madonna (Hamburg, Hochschule für Musik und Theater, November 2005)

 

Amor und Psyche. Jacob Matham nach Abraham Bloemaert (Kupferstichkabinett Dresden, Kolloquium „Mannes Lust & Weibes Macht“ 8./9. Juli 2005)

 

Böse? Triangelgespräch zum Thema Zeichen des Bösen im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Guardini Stiftung Böse? (Berlin, 9. Juni 2005)

 

Inhaltliche Gestaltung des Workshops „Darstellungen von Armut“ im Rahmen der Armutskonferenz „Hat Armut ein Geschlecht?“ konzipiert von der Fachschaft Genderstudies in Zusammenarbeit mit der Fachschaft Kulturwissenschaften (Berlin, 27.-29. Mai 2005)

 

BA und MA. Schwierigkeiten und Chancen aus universitärer Perspektive (Karlsruhe, Tagung des Deutschen Museumsbundes „Der wissenschaftliche Nachwuchs für Museen – Ausbildung und Praxis“, Mai 2005)

 

Die Darstellung schwarzer Menschen in der europäischen Kunst (Greifswald 2004, Greifswalder entwicklungspolitische Informationstage)

 

Vergleichen und Geschlechterdifferenzen sehen? (HU Berlin 2004, Richard Hamann-Ringvorlesung über das vergleichende Sehen als Paradigma der Kunstgeschichte)

 

Protest und Agitation sind eine Kunst. Guerrilla Girls (HU Berlin 2004 im Rahmen des Streiks)

 

Riten des Übergangs. Italienische Hochzeitsbilder des 15. Jahrhunderts (TU Berlin 2003)

 

Spiegel-Bild-Fenster (HU Berlin 2001, Richard Hamann-Ringvorlesung über die Gattungen der Kunst)

 

Griselda. Ein Märchen von der zivilisierenden Macht weiblicher Demut (Universität Bonn 2000)

 

Stoff für harte Schalen. Die Fabrikation von Skulptur aus Textilien bei Magdalena Abakanowicz (Universität Hamburg 2000)

 

Der Todesschrei des Holofernes (TU Berlin 1999)

 

„New Historicism“ oder Poetik der Kultur. Eine kunstgeschichtliche Perspektive (Universität Bonn 1998)

 

Frauen in der Kunst (Kulturmärz Glückstadt 1996)