An der Hochschule für Bildende Künste Dresden ist das Amt

der Kanzlerin / des Kanzlers
BesGr. A15 SächsBesG

zum 1. August 2020 für eine Amtszeit von 8 Jahren zu besetzen. Weitere Amtszeiten sind möglich.

Die HfBK Dresden, 1764 als „Allgemeine Kunst-Academie“ gegründet, ist eine der ältesten Kunsthochschulen Europas von internationaler Ausstrahlung mit ca. 550 Studierenden in fünf Studiengängen. (www.hfbk-dresden.de)
 
Die Aufgaben der Kanzlerin / des Kanzlers sowie die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 85 des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes (SächsHSFG) in der Fassung vom 15.11.2017.

Der Kanzler /die Kanzlerin soll eine in der Verwaltung, im Rechtswesen und in der Wissenschaft oder Wirtschaft erfahrene Persönlichkeit sein.

Der Kanzler / die Kanzlerin ist Mitglied des Rektorates und leitet die Hochschulverwaltung nach dessen Richtlinien. Er / sie bewirtschaftet die vom Haushaltsgesetzgeber zugewiesenen Mittel und ist Dienstvorgesetzte/r des nicht-wissenschaftlichen/nicht-künstlerischen Personals.

Der Kanzler / die Kanzlerin wird nach dem Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetz vom Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst des Freistaates Sachsen auf Vorschlag des Rektors nach Anhörung des Senates und im Einvernehmen mit dem Hochschulrat zum Beamten auf Zeit ernannt oder in einem befristeten Arbeitnehmerverhältnis beschäftigt.

Gesucht wird eine Persönlichkeit mit abgeschlossenem juristischen Hochschulstudium einschließlich des 2. Staatsexamens oder einem Studium der Betriebswirtschaft. Die Qualifikation sollte durch überdurchschnittliche Abschlüsse nachgewiesen werden. Die Kanzlerin / der Kanzler soll insbesondere mit dem Hochschulwesen und den Eigenheiten und Arbeitsweisen einer Kunsthochschule in Lehre und Forschung vertraut sein und zeitgenössischen Entwicklungen der Kunst und Kultur mit Sympathie und Interesse gegenüberstehen.

Die Hochschule ist bestrebt, den Frauenanteil unter den Beschäftigten und in Führungspositionen zu erhöhen und fordert qualifizierte Frauen daher ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbung mit den entsprechenden Unterlagen richten Sie bitte bis zum 30. April 2019 (Posteingang) mit dem Vermerk „persönlich, vertraulich“ an

Herrn
Matthias Flügge
Rektor der Hochschule für Bildende Künste Dresden
Güntzstraße 34
01307 Dresden

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An der Hochschule für Bildende Künste Dresden ist zum 1. Oktober 2019 im Studiengang Theaterausstattung die

W2-Professur für Maskenbild

zu besetzen.

Gesucht wird eine durch herausragende künstlerische Leistungen anerkannte Persönlichkeit, die die Fachrichtung Maskenbild in Lehre, künstlerischer Praxis und Forschung vertritt.

Zu den Aufgaben der Professur gehören insbesondere

  • Leitung der Fachrichtung Maskenbild einschließlich der Organisation des Lehr- und Studienbetriebs
  • Durchführung von Lehrveranstaltungen in der Studienrichtung Maskenbild zur Vermittlung theoretischer, gestalterischer und technologischer Kenntnisse und Fähigkeiten
  • Betreuung und Prüfung von Fach- und Diplomarbeiten der Studienrichtung Maskenbild
  • Betreuung von interdisziplinären Studienprojekten, Praxisarbeiten und Kooperationen
  • Vermittlung fachbezogener sowie -übergreifender theoretischer und praktischer Kenntnisse des Maskenbildes
  • Weiterentwicklung des Berufsbildes innerhalb der künstlerischen Lehre und Forschung
  • Betreuung von Nachwuchskünstler/innen und des akademischen Nachwuchses
  • Einwerbung von Drittmitteln

Vorausgesetzt werden

  • ein Abschluss eines (Fach-)Hochschulstudiums im entsprechenden oder in einem verwandten Fachgebiet
  • besondere Befähigungen zur künstlerischen Arbeit, die durch besondere künstlerische Leistungen als Chefmaskenbildner/in oder einer vergleichbaren beruflichen Tätigkeit nachgewiesen werden
  • pädagogische Eignung und hochschuldidaktische Kenntnisse

Erwartet werden zudem die Mitarbeit in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Lehrgebieten der Hochschule für Bildende Künste Dresden, anderen Hochschulen sowie Institutionen im In- und Ausland.

Die Berufungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 58 Sächsisches Hochschulfreiheitsgesetz (SächsHSFG), die Dienstaufgaben sowie die dienstrechtliche Stellung der Professur aus § 67 und § 69 des SächsHSFG. Der Umfang der Lehrverpflichtung richtet sich nach der Dienstaufgabenverordnung an Hochschulen (DAVOHS) und beträgt derzeit 20 Semesterwochenstunden. Die Vergütung richtet sich nach dem Sächsischen Besoldungsgesetz in der Besoldungsgruppe W 2 der Sächsischen Besoldungsordnung.

Die Hochschule für Bildende Künste Dresden strebt einen hohen Anteil von Frauen in der Lehre an. Qualifizierte Bewerberinnen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Bewerbungen Schwerbehinderter werden bei gleicher Eignung bevorzugt behandelt.

Die Einstellung erfolgt bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen in einem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit oder in einem unbefristeten Arbeitnehmerverhältnis, bei Erstberufungen jedoch zunächst auf Probe in einem befristeten Arbeitsverhältnis für den Zeitraum von zwei Jahren. Über die Weiterbeschäftigung als Beamter auf Lebenszeit oder in einem unbefristeten Arbeitnehmerverhältnis entscheidet der Rektor spätestens 4 Monate vor Ablauf der Probezeit auf Vorschlag des Dekans, dem eine Stellungnahme des Fakultätsrates beizufügen ist.

Bewerbungen mit tabellarischem Lebenslauf, Darstellung des künstlerischen Entwicklungsweges, Überblick über die bisherigen künstlerischen Leistungen, Nachweis der Lehrbefähigung und -erfahrung, beglaubigte Kopie der Urkunde über den höchsten akademischen Grad sowie eine beglaubigte Kopie des Abiturzeugnisses sind unter Angabe der Kennzahl 59 bis zum
30.04.2019 (Eingang in der Hochschule) zu richten an: Hochschule für Bildende Künste Dresden, Referat Personal, Güntzstraße 34, 01307 Dresden

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An der Hochschule für Bildende Künste Dresden ist ab 1. Oktober 2019 eine

W1-Juniorprofessur für Bühnen- und Kostümbild

befristet auf vier Jahre zu besetzen. Eine anschließende Verlängerung auf insgesamt 6 Jahre Befristungsdauer soll bei Erfüllung der Voraussetzungen nach § 70 Satz 3 Sächsisches Hochschulfreiheitsgesetz (SächsHSFG) erfolgen.
Der Studiengang Bühnen- und Kostümbild praktiziert eine zeitgenössische und zukunftsorientierte Lehre, die durch einen interdisziplinären Austausch zwischen den freien, den angewandten und den theoretischen Fachgebieten gekennzeichnet ist.

Der Aufgabenbereich umfasst die Lehre und Betreuung von Studierenden im Studiengang Bühnen- und Kostümbilds in den Bereichen Schauspiel, Oper, Tanz sowie des Szenischen Raums im Hinblick auf performative Praktiken im Sinne eines erweiterten Theaterbegriffs. Die Juniorprofessur soll die experimentelle künstlerische Auseinandersetzung fördern. Zu den Aufgaben der Juniorprofessur gehören zudem die künstlerische Forschung und Praxis im Berufungsgebiet, die Betreuung von Studienprojekten, die Abnahme von Prüfungen, die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung und die Einwerbung von Drittmitteln.
Die Auseinandersetzung mit den kulturell-ästhetischen Dimensionen des Lehrgebiets sowie mit einschlägigen Diskursen zu Theater/Performance als Teil des Lehrkonzepts ist ausdrücklich erwünscht. Die Bildung von Schnittstellen zu anderen künstlerisch-gestalterischen sowie theoretisch-wissenschaftlichen Fächern am Hause wird als selbstverständlich erwartet.

Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes Hochschulstudium des Bühnen- und Kostümbildes oder eines vergleichbaren Faches, hervorragende künstlerische Leistungen und mehrjährige Praxis in den oben genannten Feldern sowie pädagogische Eignung. Die Vergütung richtet sich nach dem Sächsischen Besoldungsgesetz in der Besoldungsgruppe W 1 der Sächsischen Besoldungsordnung. Die Dienstaufgaben sowie die dienstrechtliche Stellung des Juniorprofessors/der Juniorprofessorin ergeben sich aus § 67 und § 70 SächsHSFG. Der Umfang der Lehrverpflichtung richtet sich nach der Dienstaufgabenverordnung an Hochschulen (DAVOHS) und beträgt bis zu einer positiven Evaluierung 7 Lehrveranstaltungsstunden (LVS), danach 9 LVS.

Die Hochschule für Bildende Künste strebt einen hohen Anteil von Frauen in der Lehre an. Qualifizierte Bewerberinnen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Bewerbungen Schwerbehinderter werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Einstellung erfolgt bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen in einem Beamtenverhältnis auf Zeit oder in einem befristeten Arbeitnehmerverhältnis. Bewerbungen mit tabellarischem Lebenslauf, Überblick über die bisherigen Leistungen, Nachweis der Lehrerfahrungen, beglaubigte Kopie der Urkunde über den höchsten akademischen Grad sowie eine Kopie des Abiturzeugnisses sind unter Angabe der Kennzahl 70 bis zum 30.04.2019 (Posteingang Hochschule) zu richten an: Hochschule für Bildende Künste Dresden, Referat Personalangelegenheiten, Güntzstraße 34, 01307 Dresden. 

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Datenschutz


Die Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK Dresden), Güntzstraße 34, in 01307 Dresden, nutzt Bewerberdaten ausschließlich für die Durchführung des Bewerbungsverfahrens. Rechtsgrundlage ist § 11 des Sächsischen Datenschutzdurchführungsgesetzes (SächsDSDG). Die Daten werden den Mitgliedern der Auswahlkommission zugänglich gemacht und nach Abschluss des Auswahlverfahrens gelöscht. Zu Gunsten der Bewerberin/des Bewerbers besteht ein Recht auf Auskunft über die betreffenden personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung oder Löschung oder auf Einschränkung der Verarbeitung oder ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit und das Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde. Die Bereitstellung der Daten ist Voraussetzung für die Durchführung des Bewerbungsverfahrens. In allen Datenschutzangelegenheiten können Sie sich – auch vertraulich – an die Datenschutzbeauftragte der HfBK Dresden wenden, die Sie z.B. unter datenschutz©hfbk-dresden.de erreichen.