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Halbzeit für die Geförderten des Deutschlandstipendiums an der HfBK Dresden

Im Wintersemester 2025/26 hat die Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK Dresden) insgesamt 11 Studierende mit einem Deutschlandstipendium ausgezeichnet. Alle Stipendien —  monatlich 300 Euro -werden hälftig vom Bund und privaten Förderern finanziert und laufen vom 1. Oktober 2025 bis zum 30. September 2026.

Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Hegenbarth-Stipendien, die von der Stiftung Kunst und Kultur der Ostsächsischen Sparkasse vergeben werden und sich exklusiv an Meisterschüler*innen des Studiengangs Bildende Kunst richten. Darüber hinaus unterstützt die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) das Stipendium „The Artist’s Advocat“. Das Gerd-Jaeger-Stipendium sowie zwei weitere private Förderungen richten sich ebenfalls an Studierende der Fakultät I. Vier Stipendien für die Fakultät II werden von der Liebelt-Stiftung Hamburg finanziert, ebenso wie ein weiteres vom Verband der Restauratoren e.V..

Die Hegenbarth-Stipendiaten Felix Sondermann und Namju Lee erhalten im Rahmen ihrer Förderung zudem die Möglichkeit, 2027 eine Ausstellung in der Städtischen Galerie Dresden zu realisieren. Barbara Daisenberger wurde mit dem Stipendium „The Artist’s Advocat“ der SKD ausgezeichnet. Das Gerd-Jaeger-Stipendium ging an Milan Karnetzky, zwei weitere Deutschlandstipendien für die Fakultät I erhielten Ida Nymmerga und Isabell Wolf.

Weitere Preisträger*innen aus anderen Studiengängen sind:
Enya Lauter, Studiengang Theaterdesign
Elisa Sophie Markin und Alexandra Ziegler, Studiengang Restaurierung
Jhana Nelles, Studiengang Bühnen- und Kostümbild
Samuel Duvoisin de Soumagnat, Studiengang KunstTherapie

Die Deutschlandstipendien sind wichtige Impulse für die geförderten Studierenden, da sie nicht nur finanzielle Unterstützung bieten, sondern auch die Vernetzung mit der Kunst- und Kulturszene stärken. Die HfBK Dresden dankt allen Förderern herzlich und hofft, dass diese Initiative weitere Geldgeber*innen inspiriert, sich zu engagieren.