Rebecca Ackroyd ist eine britische Künstlerin, die zwischen London und Berlin lebt und arbeitet. Ihre Praxis umfasst Skulptur, Zeichnung und Fotografie. Sie schafft vielschichtige Umgebungen mit überlappenden Erzählungen, die an das Surreale grenzen. Ihre Werke bewegen sich zwischen Momenten intensiver Intimität und einem breiteren, kollektiven Erleben, oft unter Einbezug von found objects und Bildmaterialien, die auf bestimmte Zeiten oder Ereignisse anspielen. Körper erscheinen als Spuren - schemenhaft oder monumental - und vermitteln Verletzlichkeit, Stärke und narrative Mehrdeutigkeit.
Ackroyd absolvierte ein BA-Studium an der Byam Shaw School of Art, gefolgt von einem Postgraduate Diploma an den Royal Academy Schools in London. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in folgenden Institutionen gezeigt: Cabaret Voltaire, Zürich; Museum of Contemporary Art, Lyon; Kestner Gesellschaft, Hannover; und auf der Biennale von Venedig 2024.
Der Artist Talk und das Gespräch finden in Englischer Sprache statt.
